Feedbacks zur EFT-Klopftechnik

  • Elisabeth hörte mir aufmerksam zu. Das tat gut und ich erzählte viel mehr, als ich geplant hatte. Schliesslich bat sie mich, meine aktuelle Situation in einem Satz zusammen zu fassen, damit wir mit dem eigentlichen Klopfen anfangen könnten. Ich tat mich schwer damit. Schliesslich machte Elisabeth einen Vorschlag, der mir im Moment den Atem verschlug. Ja, dieser Satz war total auf den Punkt, doch dazu auch schmerzhaft ehrlich und schonungslos. Ein paar Minuten lang blinzelte ich gegen die Tränen an, während wir die ersten Punkte klopften und ich den Satz Mal um Mal wiederholte, mir unter Elisabeths Anleitung jedoch gleichzeitig versicherte, dass ich mich trotzdem liebe und akzeptiere wie ich bin. Dann löste sich der Druck und ich musste plötzlich lachen. Der Satz kam mir in seiner kompromisslosen Ehrlichkeit mit einem Mal urkomisch vor; ich selber kam mir urkomisch vor. Auf eine gute Art jedoch. Ich betrachtete mich wie von aussen, mit Verständnis und Mitgefühl, während mir nun aber auch die Ironie und die lustigen Seiten der ganzen Geschichte auffielen. Während wir über mehrere Runden verschieden Punkte im Gesicht, am Körper und an den Händen klopften und der Satz sich langsam veränderte, behutsam begleitet von Elisabeth, heulte und lachte ich oft gleichzeitig. Ich war mitten in meinem Leben, nichts mehr von innerem Abstand, und ich fühlte mich leichter und leichter. Was mich belastet hatte, betrachtete ich plötzlich mit liebevollem Humor. Zu Hause wirkte vieles noch weiter. Die Gesundheitsprobleme waren nach diesem Tag für mehrere Wochen einfach weg. Wenn ich sie jetzt wieder spüre, sind sie bedeutend weniger heftig und unangenehm und ich nehme sie mit Humor. Das Klopfen hat ihnen die Wichtigkeit genommen, sie beherrschen meine Tage nicht mehr. 
  • Zur zweiten Sitzung kam ich vorbereitet. Ich hatte ein Thema bereit und einen zusammenfassenden Satz im Kopf. Doch es kam ganz anders. Als ich Elisabeth die Situation erklärt hatte, die ich klopfen wollte, spürte sie etwas anderes dahinter und schlug eine leichte Abänderung des Satzes vor. Und plötzlich war ich wieder mitten drin, es war, als ob meine Seele nun übernehmen wollte. Oder mein Körper. Wir klopften mehrere Runden damit und veränderten die Sätze, bis sie versöhnlicher und leichter wurden. Auch diesmal weinte und lachte ich manchmal fast gleichzeitig. Und seltsam: Als ich an mein ursprüngliches Thema zurück dachte, schien es mir überhaupt nicht mehr wichtig. Zu Hause merkte ich, dass mir das Klopfen half; doch die genau richtigen, ins Schwarze treffenden Sätze, wie sie Elisabeth einfach aus dem Ärmel zu schütteln schien, kamen mir nicht so leicht in den Sinn. Oft begann ich die Runde mehrmals von vorn, mit abgeändertem Satz, und war immer noch nicht zufrieden. In dieser Situation wandte ich mich ans Internet und holte mir dort Inspiration. Wenn ich mit einem der vorgefertigten Sätze anfange, glaube ich bald Elisabeths Stimme im Kopf zu hören und kann den Satz leicht für mich abändern. (72, w)
  • Liebe Elisabeth. Ich hatte heute einen super Tag mir mir selber. Dank Dir vielmals. Du hast einfach immer einen Lösungsansatz. Ich bin so dankbar, dass sich unsere Wege kreuzten. (58, w)
  • Übrigens: Die Traumatherapie fand ich super. (49, m)
  • Wir sind gestern nach Kolumbien geflogen und ich habe den Flug sehr gut überstanden. Ich bin sehr erleichtert, dass es so gut geklappt hat - ohne Temesta. Herzlichen Dank für deine Hilfe. (24, w, Angst und Panik, besonders Flugangst)
  • Ich leide seit 30 Jahren an einer Sozialphobie und seit knapp eineinhalb Jahren praktiziere ich die EFT-Methode mit Elisabeth Dillmann als Therapeutin. Neben der analytischen Arbeit mit meinem Psychotherapeut ergänzt diese Therapieform in anderer Art und Weise wirkungsvoll die Behandlung meiner Sozialphobie (Angst vor Menschen). Ich erachte die EFT-Methode in meinem Fall als gleichwertig mit der psychiatrischen Gesprächstherapie und erachte insbesondere die Kombination dieser beiden Therapieformen als sehr wirkungsvoll und empfehlenswert. Für die Behandlung anderer Erkrankungen kann ich keine Aussage machen. Ich habe während dieser eineinhalb Jahre Frau Elisabeth Dillmann als kompetente, engagierte und einfühlsame Therapeutin kennen- und schätzen gelernt. Frau Dillmann ist überzeugte Naturwissenschaftlerin. Ich empfinde sie als besonders glaubwürdig, da sie auch die Hintergründe der Methode fachkundig vermitteln kann. Ich kann Sie nur sehr weiterempfehlen. (48, m)
  • Kann ich EFT empfehlen? Unbedingt! Ich kann es wirklich von Herzen empfehlen. Schon nach der 1. Beratung war es ein Erfolgserlebnis. Zuerst war ich neugierig und auch etwas skeptisch, nun bin ich aber voll überzeugt. Ein Jahr lang habe ich gekämpft mit meinem Auge (eine Grauer-Star-Operation, die nicht optimal verlaufen ist) und jetzt ist es in so kurzer Zeit super geworden. Ich klopfe mehrmals am Tag, schon bevor ich aufstehe, im Bett. Nun geht es mir immer besser, dabei hätte ich nie gedacht, dass es überhaupt wieder gut wird. (82, w)
  • Es fällt auf, wie flexibel und gleichzeitig zielgerichtet du mit EFT arbeitest– und wie einfühlsam und auch intuitiv du mit den Klienten-Themen umgehst. (55, m)
  • Mit der Methode EFT, der Erkenntnis meiner Hochsensibilität und Aufarbeitung vieler früherer Geschehnissen, sowie der Anleitung zum Mentaltraining nach der Bernhardt-Methode, wurde aus mir innert einem halben Jahr eine relativ ausgeglichene, ruhige, gefestigte Persönlichkeit und gab mir den Boden und die Ruhe im Alltag zurück, den ich durch meine Vergangenheit und die stressige Zeit mit meinen 3 Kindern, sowie meinem Umfeld verloren habe. Ich nehme meine Grenzen neu früher wahr und habe neue Strategien entwickelt, auch in stressigen Situationen auf meine Bedürfnisse zu achten. (42, w)
  • Ich möchte den Kurs nicht missen und bin froh, EFT kennen gelernt zu haben. Die Methode ist einfach und sehr schnell anwendbar. Ich habe gelernt, mehr auf meine Gefühle zu achten. Mit EFT kann ich auf physische und psychische Belastungen eingehen und sie in kurzer Zeit verringern oder verändern. Ich muss dafür weder sehr viel Zeit aufwenden, noch psychologisches Wissen haben. Und es stärkt mein Selbstwertgefühl. (50, w)


Feedback zu EFT für Kinder

  • Mutter schreibt zu ihrer 9-jährigen Tochter mit Insektenphobie nach einer Beratung: N. geht es wesentlich besser mit den Insekten als in früheren Jahren. Sie ist deutlich weniger schreckhaft und verängstigt. Ich erinnere sie ab und zu an das Klopfen und mache es mit ihr. Es könnte meiner Meinung nach auch als eine Art "Musterunterbrecher" dienen, wenn Insekten auftauchen. N. sagt, alleine  würde sie mehr mit den Sätzen arbeiten (in Anlehnung an die 10-Satz-Methode von Bernhardt). Sie macht das regelmässig für sich vor dem Einschlafen. Manchmal macht sie auch zusammen mit ihrer Schwester eine Art "Fantasie-Reise" mit Insekten, bevor sie dann beide schlafen. Ich habe den Eindruck, dass dieser Mix ihr hilft!