Bernhardt-Methode

  • Bist du von einer Angststörung betroffen
  • Suchst du nach einer Methode, die ohne Medikamente oder Konfrontationstherapie auskommt?
  • Bist du bereit, einige veraltete Sichtweisen über Bord zu werfen und selbst aktiv zu werden?
  • Du kennst das Buch /die Bücher und möchtest erfahrene Begleitung?

 


Deine Investition in dich: CHF: 525.- (240 Minuten)


 

Die drei Bestseller von Klaus Bernhardt haben tausenden Menschen den Weg aus Angst, Panikattacken, Depression, Burnout und Zwängen gezeigt.



Ich führe dich in die Methode ein und begleite dich mit grosser Erfahrung, Wissen und vielen Tipps, damit du dein Ziel sicher erreichst. Wenn du bereit bist, deine ganz auf dich abgestimmte Stopp Technik täglich anzuwenden und selbstständig jeden Tag 20 Minuten in das Mental Training zu investieren, wirst du nach wenigen Tagen erste positive Veränderungen bemerken. Nach wenigen Wochen wirst du weniger Angst und Beschwerden haben, seltener Panikattacken erleben, besser schlafen und deutlich öfter positive Gedanken, Gefühle, Ruhe und Energie spüren.
(Übrigens: Sehr oft sind Klienten und Klientinnen mit Angststörungen und/oder Burnout überreizte ausgelaugte erhöht Neurosensitive.) 


«Nach nur wenigen Tagen üben habe ich mich schon leichter gefühlt und konnte besser schlafen.» Mehr ...


"Ich hatte den ganzen Tag keinerlei Angst, sondern fühlte mich einfach super und konnte es richtig geniessen! Vor ein paar Wochen wäre das noch unvorstellbar gewesen." Mehr ...


Mehr zur Klaus-Bernhardt-Methode

Die moderne Hirnforschung konnte zeigen, dass im Hirn jeder Gedanke in Form von Verbindungen zwischen Nervenzellen gespeichert wird. (Dafür wurde Prof. E. Kendall im Jahr 2000 der Nobelpreis für Medizin verliehen). Bei Menschen, die oft Angst haben, sind diejenigen Verbindungen stärker, die für sorgenvolle Gedanken stehen. Die Angsterkrankungen sind also die Folgen von negativen Lernprozessen. Diese lassen sich mit der Bernhardt-Methode umkehren. (Siehe auch EFT-Klopftechnik). 
Für Angst, negative Gedanken und Panikattacken gibt es verständliche und gute Gründe. Es sind natürliche  Reaktionen unseres Körpers auf Bedrohung und Stress. Die Angst ist ein vom unbewussten Nervensystem ausgelöster Notfall Zustand bei (vermuteter) Gefahr. Dieser Zustand hat sich bei Angststörungen verselbstständigt. 
Werden die unbewussten Auslöser ermittelt, können Klaus Bernhardts Stopp Techniken (und EFT-Klopftechnik) die Angst und die körperlichen Symptome stoppen. 
Möchtest du erleben, wie sich die Belastung vermindert und ein leichteres Leben mit positiveren Gedanken und Gefühlen wieder möglich wird?


Häufig gestellte Fragen

"Wird das Coaching oder die EFT-Therapie von der Krankenkasse bezahlt?"
"Nein, obwohl die Methoden gut wirken, EFT bei Angst sogar nachweislich besser und schneller, als herkömmliche Therapien. Manche Kassen zahlen allerdings einen Beitrag, wie an einen Kurs. Frag bei deiner Kasse nach."

 

"Wie viele Beratungsstunden brauche ich?"
"Die Menschen, ihre Blockaden und ihre Bedürfnisse sind sehr verschieden. Bei einigen wirken schon eine oder wenige Stunden. Andere möchten in ihrem Prozess begleitet werden, weil sie alleine den Faden verlieren. Jede einzelne Stunde wird dir einen Erkenntnisgewinn, eine nützliche Übung oder die Auflösung eines Themas bringen. Die Entscheidung liegt bei dir."

 

"Muss ich mir das Coaching bei Angst, Panik, Depression etc. verschreiben lassen?"

"Nein, du darfst dich ganz frei dafür entscheiden und Verantwortung für deine Gesundheit übernehmen. Da es als Coaching angeboten wird, wird es auch nicht in deiner Krankenakte auftauchen."

 

"Wenn das Geld das Problem ist?"

"Wenn du vor der ersten Beratung das Buch von Klaus Bernhardt liest und zwischen den Beratungen jeden Tag übst, kommst du in wenigen Wochen und mit wenigen Beratungsstunden zum Ziel."

 

"Wirkt EFT auch bei Angststörung?"

"Wissenschaftliche Studien belegen die ausserordentliche Wirksamkeit von EFT selbst bei starken emotionalen Belastungen. Die bisher grösste Untersuchung fokussierte sich auf die Behandlung von klinischen Angststörungen und wurde mit 20´000 Patienten durchgeführt. Dabei konnte festgestellt werden, dass EFT bei 90% der Patienten eine Verbesserung zur Folge hatte – im Vergleich zu 63% Erfolgsquote mit dem traditionellen Behandlungsansatz medikamentös unterstützter Verhaltenstherapie. Das überraschende dabei war, dass EFT im Vergleich nur ein Fünftel der Zeit in Anspruch nahm – und dass die Patienten allesamt das sehr sanfte Vorgehen schätzten."

 

"Was ist der Unterschied von EFT und dem Mentaltraining nach Klaus Bernhardt bei Angst und Panik?"

"Die Auslöser für Angst und Panik sind im Emotionszentrum des Gehirns gespeichert. Mit EFT werden diese Auslöser aufgelöst. Also: Negatives abbauen.

Wir haben alle gute und schlechte Erinnerungen und Gedanken. Bei Angstbetroffenen sind die Nervenzellen im Gehirn besser verbunden, welche negative Gedanken und Erinnerungen speichern. Das Mentaltraining baut ganz viele neue Nervenzellverbindungen auf, welche positive Gedanken und gute Erinnerungen speichern. Also: Positives aufbauen.

In Kombination sind die zwei Methoden doppelt wirksam!"

 

"Ich bin noch in psychiatrischer/psychologischer Behandlung, bzw. nehme Medikamente. Geht das?"

"Das geht auf jeden Fall, wenn dir deine anderen Behandlungen gut tun. Alle Methoden können sich ergänzen."

 

"Sind die Methoden immer erfolgreich?"

"Beide Methoden zu kennen ist äusserst hilfreich für das ganze weitere Leben. Selten jedoch entpuppt sich kein psychischer Grund für die Angst, Depression oder Symptome, sondern ein physikalischer oder chemischer Faktor in der Umwelt, ein Mangel oder eine Unverträglichkeit. Dieser muss natürlich verändert werden. Die Angst vor der Angst hat sich jedoch oft schon im Kopf festgesetzt, dagegen helfen die Methoden natürlich."